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Amrum, Deutschlands schönste Insel – auch bei schlechtem Wetter

Die Nordfriesischen Inseln haben ihren ganz eigenen Charme, geprägt von den Gezeiten und dem Wattenmeer. Amrum, übrigens die zehntgrösste Insel Deutschlands, liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und ist vor allem durch seinen grossen Kniepsandstrand bekannt. In den fünf Inseldörfern der drei Gemenden (Nebel, Norddorf und Wittdün) leben ca. 2´300 Personen, zumeinst vom Tourismus. Die Nachbarinsel Föhr kann man übrigens bei Ebbe über eine ca. 8 Kilometer lange Wattwanderung erreichen.

Besonders beeindruckend fand ich die Seehunde und Kegelrobben (Schweinswale bekamen wir leider keine zu sehen), die auf den vor Amrum vorgelagerten Sandbänken im Nationalparks leben. Insgesamt vier Leuchttürme prägen die Insel, zudem gibt es zwei Mühlen und traditionelle Rebdachhäuser zu bestaunen. Und eben ganz viele Dünen, Sand, Strandkörbe und Meer.

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