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Unterwegs in Tirol mit Wanderführer Tom vom Alpbacherhof

Heute darf ich euch einen ganz besonderen Menschen vorstellen, nämlich meinen Freund und Wanderführerkollegen Tom, der für ein wunderschönes Hotel in Tirol guiden darf. Wir haben uns im Frühjahr diesen Jahres bei der Ausbildung zum Wanderführer kennengelernt und da ich in der Gegend war, wollte ich ihm an seiner Wirkungsstätte unbedingt einen Besuch abstatten. Tom hat das grosse Glück, einen wirklichen Traumjob gefunden zu haben: inmitten einer unglaublich schönen Landschaft darf er für ein tolles Hotel Touren führen und den Gästen die Schönheit seiner Heimat zeigen. Könnte wirklich schlechter sein. 🙂

Der Alpbacherhof liegt östlich von Innsbruck eingebettet in eine tolle Natur. Das Hotel bietet alles, was das Herz begehrt: neben einer grandiosen Küche gibt es verschiedene Wellnessangebote, gemütlich eingerichtete Zimmer und definitiv ein Stückchen heile Welt. Viele Stammgäste finden sich hier und man kommt schnell in Plaudern. Die Stimmung ist entspannt, fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt und so kann man die Zeit (auch wenn es wie bei mir nur wenige Stunden sind) geniessen.

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Tom führt für das Hotel verschiedene Touren und ich durfte mich auf einer anschliessen und schauen, wie mein Kollege das denn so macht. Mit einem lustigen Trüppchen von Gästen aus Österreich, Israel und Edinburgh machten wir uns also auf den Weg unserer Halbtagestour zur Farmkehralm. Nachdem Tom hier jeden Stein – und auch jeden Einwohner – persönlich kennt, kehrten wir unterwegs noch bei einem Senner aus dem Ort ein, der uns in seiner mehr als 300 Jahre alten Hütte ein unglaubliches Erlebnis in Form einer Zeitreise bot. Die Einfachheit und Bescheidenheit seines Lebens fasziniert mich bis heute zu tiefst und es kam wieder einmal in mir die Frage auf, was man zum Leben, zum glücklich sein, wirklich braucht. Aber zurück zu unserer Tour. Inzwischen hatte sich der Regen auf Grund der Höhe in Schnee verwandelt und so stampfen wir zielstrebig und tapfer weiter in Richtung Zwischenziel. In der Farmkehralm wurden wir sogleich von der Hüttenwirtin am offenen Kamin begrüsst und mit Tee, natürlich einem Schnapserl sowie einer tollen Jause bestens versorgt. Der Abstieg fiel schwer, hiess es doch wieder hinaus in die Kälte. Der Abstieg war leicht geschafft und nach ca. 1 1/2 Stunden waren wir alle wieder zufrieden und wohlbehalten zurück im Hotel.

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Alpbach selbst ist übrigens ein super schöner, kleiner Ort, der für sich alleine schon einen Besuch wert ist. Daher hier gleich noch ein paar Eindrücke:

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Tom, vielen herzlichen Dank für die tolle Wanderung mir dir. Es hat unglaublich Spass gemacht da man merkt, wie viel Freude du selbst an deiner Arbeit hast und wie gerne du deine Heimat herzeigst. Ich komme also gerne wieder! 🙂

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