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Selbstgemachtes Sushi

Habt ihr schon einmal Sushi selbst gemacht? Es ist gar nicht so schwer wie es aussieht. Nachdem ich sehr gerne Sushi esse, das aber doch sehr schnell sehr teuer werden kann, habe ich schon vor einiger Zeit damit angefangen, selbst Sushi zu machen und dabei einige Tipps für euch gesammelt:

  • Kocht den Sushireis bereits ein paar Stunden, bevor ihr die Sushis rollen wollt, denn er benötigt recht lange zum Auskühlen.
  • Das Sushi lässt sich am besten rollen, wenn ihr zwischen die Sushimatte und das Noriblatt Frischhaltefolie legt. So ist auch sichergestellt, dass sich kein Reis in der Sushimatte (ich verwende eine aus Holz) verfängt und schwer wieder herauszubekommen ist.
  • Den Reis auf dem Noriblatt nie bis ganz an die Ränder verteilen. So könnt ihr das Ende mit etwas Wasser ankleben und die Rolle fällt nicht wieder auseinander.
  • Als Zutaten eigent sich eigentlich fast alles. Ja, auch aussergewöhnliche Kombinationen wie Rucola und getrocknete Tomaten sind erlaubt. Einfach ausprobieren.

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  • Um die Sushis nicht zu zerdrücken benötigt ihr ein wirklich sehr scharfes Messer. Besonders eignen sich hier natürlich Japanische, wie das MIYABI Gyutoh. Dank des extrem harten Kerns aus besonderem Stahl und dem traditionell japanischen Honbazuke-Abzug ist das Messer so scharf wie ein Skalpell (also gut auf die Finger aufpassen). Wenn ihr es anfeuchtet, funktioniert das Schneiden, vor allem durch das Noriblatt, noch besser.
  • Zum Schneiden benötigt ihr eine glatte und stabile Unterlage wie beispielsweise einen Hackblock. Ansonsten riskiert ihr ebenfalls, die Form der Sushis zu verdrücken.

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Für den Beitrag wurden der Hackblock von Continenta, das Messer von MIYABI sowie die Schälchen und Teller von Revol durch die Vetrag zur Verfügung gestellt.

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5 Kommentare zu “Selbstgemachtes Sushi

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