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In Irland unterwegs: von Roundstone nach Galway

In Irland kann wirklich an jeder Ecke eine neue Überraschung auf einen warten. Kleine, verschlafen wirkende Dörfchen laden zum Entdecken ein, verlassene Häuser und Boote zu Spekulationen, weshalb sie wohl zurückgelassen wurden und die Natur ganz einfach zum geniessen. Unsere Fahrt führte uns weiter die Küstenstrasse entlang, zunächst von Clifden nach Roundstone, einem kleinen Dörfchen mit idyllischem Hafen und einem extrem netten Cafe (dem Bogbean Cafe) in der Ortsmitte.

Weiter ging die Fahrt über grüne Wiesen, kleine und grössere Flüsse und versteckte Häfen nach Galway.

Galway stand bereits bei meiner letzten Reise auf dem Programm (den Bericht dazu findet ihr hier), allerdings war ich vor zwei Jahren nur für ein paar Stunden in dem netten Studentenstädtchen. Die Stadt mit ihren 75´000 Einwohnern liegt an der Westküste am nordöstlichen Ufer der Galway Bay und besticht vor allem durch ihre grosse Fussgängerzone sowie durch eine grosse Auswahl an gemütlichen Pubs. Vom Bonbonladen wie aus Tante Emmas Zeiten, über eine italienische Eisdiele bis hin zu einem Primark (in Irland heisst dieser ja Penneys) ist für jeden etwas dabei. Während meines Besuchs war gerade auch das Galway International Oyster and Seafood Festival – für mich als Vegetarier jetzt nur bedingt spannend aber ich habe mir sagen lassen, dass hierfür viele extra auch aus dem Ausland angereist sind. Wenn man also Fisch mag, ist man hier genau richtig.

 

 

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